15 Jahre jüngere Adern
Neben den bisher bekannten Faktoren wurden immer weitere Ursachen für die Arteriosklerose und ihre gefürchteten Folgewirkungen Herzinfarkt und Schlaganfall entdeckt. Es hat sich gezeigt, dass trotz all dieser Belastungen die Blutgefäße durchaus auch jenseits des vierten Lebensjahrzehnts noch elastisch und gesund bleiben, wenn man rechtzeitig mit bestimmten, aus dem Arzneiknoblauch gewonnenen Naturstoffen vorbeugt.
Ab dem 4. Lebensjahrzehnt verlieren unsere Blutgefäße deutlich an Elastizität. Die empfindliche Innenschicht der Gefäße wird rissig und erleidet oft mikroskopisch kleine Schäden. Um diese herum bilden sich Ablagerungen (so genannte ”Nanoplaques”), die mit der Zeit das betroffene Blutgefäß verengen. Diese unter dem Begriff ”Arteriosklerose” zusammengefassten Vorgänge sind der größte Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall sowie für chronischen Bluthochdruck. Doch gelten inzwischen nicht nur hohe Blutdruck-/ LDL-Cholesterinwerte, das besonders tückische Lipoprotein A sowie Rauchen und Bewegungsarmut als Risikofaktoren, sondern auch chronische Schwermetallbelastungen (z. B. durch Quecksilber, Cadmium, Blei) oder Infektionen mit gefäßschädigenden Bakterien, so genannten ”Chlamydien”. Zur Vorbeugung ist es wichtig, möglichst vielen dieser Ursachen gleichzeitig entgegenzuwirken.
Bis zu 15 Jahre jüngere Adern
Mit Verwendung eines speziellen Trockenpulvers (enthalten nur in Kwai® N Dragees, Apotheke) konnten für hoch dosierten Arzneiknoblauch blutfettsenkende, blutdruckregulierende, durchblutungsfördernde und gefäßschützende Effekte nachgewiesen werden. Zudem kann er gefäßschädigenden Schwermetallen und Bakterien entgegenwirken. Selbst bestehende Nanoplaques konnten erfolgreich reduziert und zum Teil sogar völlig aufgelöst werden.
Aktuell konnte eindrucksvoll belegt werden, dass eine langfristige tägliche Einnahme von mindestens 300 mg des Trockenpulvers (enthalten nur in Kwai® N Dragees, Apotheke) die Blutgefäßelastizität deutlich verbessert. Bei Daueranwendung des Produktes wurde beobachtet, dass gegenüber Nicht-Anwendern erst mit ca.15-jähriger Verzögerung die Elastizität der Blutgefäße abnahm. Einfach ausgedrückt: 15 Jahre jüngere Adern.
Fasst man die jahrzehntelangen Forschungsergebnisse für Arzneiknoblauch zusammen, lässt sich von einer effektiven Möglichkeit der Bekämpfung der Arteriosklerose sprechen, welche bei regelmäßiger, langfristiger Anwendung die Gefäße direkt schützen und zudem viele der auftretenden Begleitrisiken minimieren kann.
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